Krimi-Rätsel: Auflösung zu "Um-die-Ecke-gebracht" N° 52:

"Was für eine vorzügliche Einrichtung, dass die Gedanken nicht als sichtbare Schrift über unsere Stirne laufen."
(Christa Wolf)

Liebe Krimirätsel-Freunde,

offenbar haben wir Ihnen mit "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 52" eines der schwersten Rätsel unserer fast zehnjährigen Rätselgeschichte aufgetischt. Aus Ihren Zuschriften war ein solches Ächzen und Stöhnen ob dem Schwierigkeitsgrad des Rätsels herauszuhören, dass wir die gesammelten Rätselzusendungen erst einmal schalldicht wegschließen mussten. - - - Nur ein Scherz!
Dennoch reichten Ihre Kommentare von "das war ein schweres Rätsel, zumindest für mich" (Ruth H. aus Berlin-Reinickendorf), "das war aber nicht gerade ein Spaziergang" (Ulrike B. aus Stuttgart) oder "mir hat drei Tage der Kopf geraucht" (Frieke S. aus Berlin-Kreuzberg) bis hin zum allgemein dröhnenden "Uff!"

Was auch immer Sie mit unserem Winterrätsel "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 52" erlebt haben mögen, - es hat Ihnen hoffentlich viel Spaß, und Freude gemacht und überdies einigen Anlaß zum Denken gegeben. Nun "zwingt" uns dieses besonders knifflige Rätsel wieder fast zwangsläufig zu einer ausführlicheren Nachbetrachtung. Aber eine solche lohnt sich ja angesichts Ihrer überaus zahlreichen und z.T. sehr scharfsinnigen Einsendungen fraglos.

Wie scharfsinnig und phantasiebegabt unsere Rätsellöser/innen sind, stellte diese Mal vor allem Ursula S., eine Grafikerin aus Hamburg, auf besondere Weise unter Beweis. Sie hatte sich nach richtiger Auflösung des Rätsels hingesetzt und bescherte uns eine ganz besonders gestaltete Lösungszusendung (siehe rechte "Marginalspalte" mit der Darstellung des im Rätsel gesuchten Krimiautoren). Und wie es der Zufall so will, hatten wir dieses Mal tatsächlich Probleme, trotz diverser Anfragen beim Diogenes Verlag in Zürich (das dortige Verlagsarchiv mußte passen) und dem Londoner Victoria & Albert Museum (deren Antwort steht seit Mitte Februar aus) an ein autorisiertes Autorenbild zu gelangen. Glücklicherweise konnten wir uns mit freundlicher Erlaubnis unserer Rätsellöserin aus Hamburg und ihrer wirklich witzigen und anspielungsreichen Fotomontage behelfen. Genial! - Vielen, vielen Dank noch einmal von dieser Stelle aus!

Und nun steigen wir auch gleich ein in unsere traditionelle

RÄTSELNACHLESE

Die erste richtige Rätsellösung erreichte uns bei "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 52" per E-Mail. Sie kam von Babett D. aus Potsdam. Babett D. hatte knapp eine Stunde, nachdem wir das Rätsel online gestellt hatten, schon die Antwort auf unsere beiden zentralen Rätselfragen parat. Reife Leistung! (Und rekordverdächtig.) Aber auch jene Rätselfans, die uns ihre Lösung erst auf den letzten Drücker zusandten, sind der Erwähnung wert: Den Vogel schoss dabei Frau Renate W. aus Beckum ab, die mit ihrer Zusendung kurz vor Einsendeschluss dann schließlich sogar mit Åsa Larssons Kriminalroman "Der schwarze Steg" den 4. Preis in unserer Preisverlosung einheimste.

Unser Winterrätsel "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 52" hat uns aber auch noch in anderer Hinsicht zu denken gegeben. Niemals zuvor in der fast zehnjährigen Geschichte von "Um-die-Ecke-gebracht" haben wir so viele ernstzunehmende (und vor allem richtige!) Zusendungen bekommen. In dieser wahrhaften Papierflut finden wir ja bald schon unsere hündische Glücksfee Polly nicht mehr wieder (die dessen ungeachtet weiter und unverdrossen in der Lostrommel nach Leckerlis wühlen wird).
Dennoch gibt es auch Schattenseiten: Wir realisieren durchaus, dass manche Rätsellöser/innen aus unserem Rätsel eine gewinntechnische Familienveranstaltung machen. 10 E-Mails von Familie X. aus Hinterposemuckel und 15 E-Mails von der Sippe Y. aus Klein-Kleckersdorf und deutscher Restrepublik machen uns schon recht stutzig. Wie die Einsendungen zustande gekommen sind, die sich dann oft auch noch doppeln und tripeln, möchten wir lieber nicht wissen. Wenn uns dagegen einmal eine sehr junge Rätsellöserin aus Köln mitteilte, dass sie "von ihrer Mutter abgeschrieben" habe, dann drücken wir natürlich gerne mal ein Auge zu. Und wenn durch direkte Kontakte deutlich wird, dass tatsächlich eine ganze Familie ernsthaft an unserem Rätsel brütet, dann sind wir schlicht gerührt.
Man kann deshalb nie wissen ... - Nichtsdestotrotz haben wir jetzt schon den Eindruck, dass wir uns in Zukunft etwas zu diesem tendenziellen Spam der E-Mail-Zusendungen einfallen lassen müssen ... - schon aus Fairness gegenüber den vielen ernsthaften Rätsellöser/innen, die mit der zusätzlichen Preisverlosung ja für ihre Mühen ein wenig motiviert und belohnt werden sollten.

Genug der trübseligen Gedanken. Welche waren nun Ihre beliebtesten Begriffe in "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 52", an denen Sie mithin am meisten zu knobeln hatten?

Zu Ihren Favoriten gehörten neben dem Lösungswort und der Autorensuche dieses Mal vor allem 43 waagerecht mit der Frage: "Bei Rowling wirkte der reichlich kopflos, bei Sempé kindlich witzig und bei Hammett permanent alkoholisiert". Angespielt war hier auf "den kopflosen NICK " aus Joanne K. Rowlings Harry Potter-Romanen, auf Sempés legendäre Rotznase "le petit Nicolas", aus der in der deutschen Übersetzung bekannterweise "der kleine NICK" wurde, und schließlich auf Hammetts ironischen Meisterdetektiv NICK Charles, der in dem Roman "Der dünne Mann" mehr als nur einem Glas Alkohol zusprach.

Das hat nun mit einer rätseltechnischen Spielerei zu tun, die wir uns hier erlaubten: Statt einem regulären Buchstaben stand in dem letzten Feld des Rätsels ein Ausrufezeichen!, womit ein Begriff gesucht wurde, dem quasi und selbst nach Duden ein Satzzeichen zugeordnet ist. So beantwortete sich 71 waagerecht ("Ausruf, der zeigt, das man mit etwas so nicht unbedingt einverstanden ist!") folgerichtig mit EH!, und auch 54 senkrecht (So! Wirklich so!) war danach folgerichtig mit SIC! zu entschlüsseln. Und schließlich hatten wir für die, die ganz genau hinschauen, ja auch noch einen kleinen Hinweis eingebaut, indem wir in jenen beiden Rätselfragen ein in Fettdruck gesetztes Ausrufezeichen platzierten. 66 senkrecht schließlich war im Rest nur noch ein kleines Wortspiel, das sich mit dem Begriff und der Abkürzung AB (Abk. für AnrufBeantworter und grammatikalisch ein Adverb) beantwortete: "Der AB wird von vielen sehnsüchtig sogehört" (nämlich ABgehört).

WEITERE STIMMEN ZUM RÄTSEL

Elisabeth A. aus Berlin-Reinickendorf, die unser Winterrätsel recht früh und noch während der Faschingszeit im Februar gelöst hatte, umschrieb ihre Eindrücke folgendermaßen:

"In Anbetracht der vor uns liegenden närrischen Tage kann ich nur vermuten, daß Ihr jeck seid. Ganz brillant fand ich den EIERDIEB [15 waagerecht; d. Red.]. Und hätte ich mal meinen Mann gefragt, wo die UEFA-Bosse so rummachen [nämlich im schweizerischen NYON - 21 senkrecht; d. Red.], hätte ich mich nicht so schwer getan, es zu glauben. Was für ein blöder Ort! Mir war ja nach der Schweiz, doch mit den restlichen Buchstaben kam ich nur auf Lyon und ADRENALIN [18 waagerecht; d. Red.] ist ja nun auch ziemlich blöd. Ich fühle mich nicht verballhornt, sondern versch-------t. Aber schön war es doch!"

Nach eigener Aussage brauchte diese nun wirklich erprobte und abgeklärte Rätsellöserin knapp zweieinviertel Stunden, um auf das richtige Lösungswort zu stoßen. Das ist vielleicht ein weiteres Indiz, wie sehr "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 52" es in sich hatte.

Seit langem ist uns übrigens in diesem Rätsel wieder einmal ein kleiner Fehler unterlaufen. In 62 waagerecht fragten wir: "Für Mediziner ein lateinischer Body". Hier hat sich bedauerlicherweise ein veritabler Fehler eingeschlichen (den aber offenbar die wenigsten bemerkten). Gemeint war hier: "Für Mediziner ein griechischer Body", und die folgerichtige Lösung daraus ist: SOMA (medizinischer Begriff aus dem Griechischen für "Körper", und das im Gegensatz zu den Begriffen Geist, Seele, Gemüt). War uns das selbst schon bald nach Redaktionsschluss von "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 52" bewusst, so danken wir dennoch ausdrücklich den Hinweisen von Gerald B. aus Berlin-Schöneberg und Frau Dr. Adelina M. aus München, die hier ganz genau und fachfräuisch hingeschaut haben. (Und in unserem Rätselarchiv werden Sie so natürlich zukünftig auch auf eine korrigierte Version dieses Rätsels zurückgreifen können.)

Mit einer gewissen Zerknirschung ob dieses vollkommen überflüssigen Fehlers schleichen wir uns nun schnell mal fort von weiteren allgemeinen rätselhaften Betrachtungen und kommen damit auch schon zur Hauptsache dieser Rätselnachlese. Und das ist die

VOLLSTAENDIGE UND RICHTIGE AUFLÖSUNG

An dieser Stelle sind wir der Lösung schon um einiges nähergerückt. Höchst amüsant fanden wir dabei die Ausführungen unserer genauso treuen wie klugen wie scharfsinnigen Rätsellöserin Dorothea E. aus dem hessischen Rockenberg:

"Ein schönes Rätselwochende ist vorbei und ich habe das Rätsel `Um die Ecke gebracht´, oder wie wir hier in Hessen sagen: `Umm di Ekk geschafft!´ - Das ist keine "Verballhornung", so reden wir hier und ich muß sagen, ich liebe die Dialekte. Wenn Sie ehrlich sind, dann müssen Sie mir zugestehen, Ihre Überschrift `Um die Ecke gebracht´ hört sich nach einer Pfadfinderhilfe an, der die hilflose Person auf den richtigen Weg bringt. Unser Hessisch dagegen sagt klipp und klar was Sache ist: Hier wurde Schwerarbeit geleistet: Es wurde schwer geschafft! (Schwer gearbeitet!) Die Aufforderung hierfür würde heißen: `Schaff mir den aus´m Wech!´ oder `Schaff mir den aus de Aache!´ - So ist das halt in Hessen, rauh aber herzlich, nur mit Roland Koch ist es diesmal nicht gelungen."

Die Hessen zeigten in "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 52" übrigens eine ziemlich deutliche Präsenz, worauf auch die ersten beiden Preise (siehe weiter unten bei den Rätselgewinner/innen) hindeuten. Aber auch die Berliner Rätselgemeinde schwang sich hier zu neuen Höhen auf und trägt so immerhin noch etwa 20% der Einsendungen zu unseren Rätseleinsendungen bei.
Aber bevor wir von der Rätselauflösung gänzlich abschweifen: Die Ausgangsfrage zu unserer zweiteiligen Lösung zielte dieses Mal auf eine sprachliche und etymologische Besonderheit: "Die ist ein meist harmloser Wortwitz, oft aber auch ein ziemlich fieses Wortspiel". - In Kombination mit dem gefragten Autoren konnte es sich dabei definitiv nur um den Begriff VERBALL-HORNUNG handeln.
Der Duden erklärt nun "verballhornen" als verschlimmbessern. Das geht zurück auf den Buchdrucker Johan Balhorn (Ballhorn; * Lübeck um 1528; gest. ebenda um 1603). Auf seinen Namen werden etwa die Ausdrücke ballhornisieren, verballhornen, das heißt, ein Schriftstück verschlechtern (indem man es zu verbessern meint), zurückgeführt. Denn bei Johan Balhorn erschien einst eine krass fehlerhaft korrigierte Ausgabe des Stadtrechts von Lübeck, was ihm einen Platz in der deutschen Sprachgeschichte mehr als in der deutschen Rechtsgeschichte sicherte.
Darüber hinaus bezeichnet die VERBALL-HORNUNG aber auch die Verfremdung von Schreibweisen, wodurch das Resultat einen anderen und oft parodistischen Sinn ergibt. Unterdessen war gleichzeitig noch nach einem Krimiautoren gefragt, welcher "der Mann der Schwester von Sherlock Holmes' Vater" war. Bei dem nahen Verwandten des Schöpfers von Sherlock Holmes - Arthur Conan Doyle - konnte es sich dann schlicht nur noch um den englischen Schriftsteller Ernest William HORNUNG handeln.
Bis auf Weiteres und mit rätselhaften Grüßen

Ihr "Hammett"-Rätselteam

ACH JA, HIER KOMMEN JA NOCH DIE GEWINNER/INNEN ...

Nach amtlichen Zahlen gibt es insgesamt 105.000 + x Hunde in Berlin. Aber ausschließlich und allein unsere Ladenhündin und nebenberufliche Glücksfee Polly kam natürlich auch dieses Mal nur in Frage, um unsere 10 Gewinner/innen mit hündischem Geschick zu ziehen. Sie ging damit wieder ihrer wohl liebsten Nebenbeschäftigung nach und schritt vierpfotig und gewohnt souverän an die Lostrommel. In aller Ruhe schnappte sie die geforderten zehn Male in die unübersichtliche Papierflut voller richtiger Lösungen. (Inklusive diverser "Leckerli" - was unseres Erachtens aber keineswegs als tierisches Doping zu bewerten wäre.) Es bleibt festzustellen, dass Polly ihre Aufgabe dabei wieder in unvergleichlicher Unparteilichkeit und mit einzigartiger hündischer Leidenschaft meisterte.

... GEWINNER/INNEN:



1. Preis: Volker Kutscher "Der stumme Tod". Deutsche Originalausgabe. (Verlag Kiepenheuer & Witsch: Köln 2009; geb. mit Schutzumschlag 512 S.) - Frau Irene Z. aus Dreieich in Hessen.

2. Preis: Jakob Arjouni "Der heilige Eddy". Deutsche Originalausgabe. (Diogenes Verlag: Zürich 2009, geb. mit Schutzumschlag, 245 Seiten.) - Frau Ingrid W. aus Mücke-Merlau, ebenfalls im Hessischen.

3. Preis: Håkan Nesser "Eine ganz andere Geschichte". Ein Fall für Inspektor Barbarotti. Ausgezeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2007. Aus dem Schwedischen von Christel Hildebrandt. (Originaltitel: "En helt annan historia" - Deutsche Ausgabe bei btb: München 2008, geb. mit Schutzumschlag, 602 Seiten.) - Frau Karolin W. aus Sachsenheim bei Stuttgart.

4. Preis: Åsa Larsson "Der schwarze Steg". Aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs. (Originaltitel: "Svart stig" - Deutsche Ausgabe bei C. Bertelsmann Verlag: München 2007; geb. mit Schutzumschlag, 413 Seiten.) - Frau Renate W. aus Beckum in Nordrhein-Westfalen.

5. Preis: Elizabeth Corley "Sine Culpa". Deutsche Erstausgabe. Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. (Originaltitel: "Sine Culpa" - Deutsche Ausgabe bei Scherz Verlag: Hamburg 2007; geb. mit Schutzumschlag, 479 Seiten.) - Frau Frieke S. aus Berlin.

6. Preis: Richard Stark "Keiner rennt für immer". Aus dem Amerikanischen von Nikolaus Stingl. (Originaltitel: "Nobody Runs Forever" - Deutschsprachige Ausgabe bei Zsolnay Verlag: Wien 2008; Klappenbroschur, 288 Seiten.) - Herr Stefan K. aus Berlin.

7. Preis: Jacques Berndorf "Eifel-Rallye". Deutsche Originalausgabe. Hörbuch. Gelesen vom Autor. (TechniSat/Radioropa Hörbuch: Daun 2008; 9 Audio-CDs u. 1 MP3-CD. Dauer: 10 Std. 48 Min.) - Herr Siegfried B. aus Rudolstadt in Thüringen.

8. Preis: Joe R. Lansdale "Der Teufelskeiler". Aus dem Amerikanischen von Richard Betzenbichler. (Originaltitel: "The Boar" - Deutschsprachige Ausgabe bei Shayol Verlag: Berlin 2008; Klappenbroschur; 160 Seiten.) - Herr Lutz P. aus Sulzbach am Main (Bayern).

9. Preis: Enno Stahl "2 Pac Amaru Hector". Deutsche Originalausgabe. (Schwartzkopff Buchwerke (Reihe stakkato Bd. 1, Die Turbo-Jahre Bd. 2): Reinbek 2004; 261 Paperbackseiten.) - Herr Georg L.-R. aus Berlin.

10. Preis: Thor Kunkel "Kuhls Kosmos". Deutsche Originalausgabe. (Pulp Master, Bd. 27: Berlin 2008; 333 Taschenbuchseiten.) - Frau Silke S. aus Berlin.


Die Preise werden den Gewinner/innen in den nächsten Tagen per Post zugeschickt oder liegen hier bei uns im Laden zur Abholung bereit. - Wir sind von Mal zu Mal ganz erstaunt über Ihre phantasievollen Zusendungen. Diese kommen aus allen Teilen Deutschlands und den verschiedensten Teilen der restlichen Welt. Dabei ist es jedes Mal eine wahre Freude, die bunte Vielfalt an E-Mail-Zusendungen, witzigen Postkarten, abenteuerlichen Lösungszetteln und persönlichen Widmungen vom Briefträger, vom Computer oder von Ihnen persönlich entgegenzunehmen. So erreichten uns dieses Mal Zusendungen aus über 150 Großstädten und kleineren Orten in Deutschland und unser ganzen großen Welt:

Aystetten (Bayern), Bad Gandersheim (Niedersachsen), Bad Waldsee (Baden-Württemberg), Beckum und Bedburg-Hau (beide in Nordrhein-Westfalen), Bergkirchen-Günding (Bayern), Bielefeld (Nordrhein-Westfalen), Boerßum (Niedersachsen), Börtlingen (Baden-Württemberg), Bonn und Bottrop (beide in Nordrhein-Westfalen), Braunschweig (Niedersachsen), Bremen, Brühl (Baden-Württemberg), Buchholz in der Nordheide (Niedersachsen), Burgstetten (Baden-Württemberg), Buseck (Hessen), Celle (Niedersachsen), Chemnitz (Sachsen), Dessau (Sachsen-Anhalt), Donzdorf (Baden-Württemberg), Dorsten und Dortmund (beide in Nordrhein-Westfalen), Dreieich (Hessen), Dresden, Düsseldorf, Duisburg, Duggendorf (Bayern), Ehingen/Donau (Baden-Württemberg), Eisingen (Bayern), Elsdorf (Niedersachsen), Emsdetten und Erftstadt-Friesheim (beide in Nordrhein-Westfalen), Erlangen (Bayern), Escheburg (Schleswig-Holstein), Essen, Filderstadt (Baden-Württemberg), Frankfurt a.M., Fredenbeck (Niedersachsen), Freiberg (Sachsen), Fridingen (Baden-Württemberg), Fürth (Bayern), Fulda (Hessen), Forramoyle West Barna (Galway / Irland), Gießen (Hessen), Glinde und Glückstadt (beide in Schleswig-Holstein), Göppingen (Baden-Württemberg), Goslar (Niedersachsen), Grafing (Bayern), Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern), Halberstadt (Sachsen-Anhalt), Halver (Nordrhein-Westfalen), Hamburg, Hanau (Hessen), Hannover, Hassfurt (Bayern), Hattorf am Harz (Niedersachsen), Heidesee-Bindow (Brandenburg), Heiligenstedten (Schleswig-Holstein), Heiningen (Baden-Württemberg), Hennef und Herdecke (beide in Nordrhein-Westfalen), Hirschwald/Ensdorf (Oberpfalz in Bayern), Höxter-Lüchtringen (Nordrhein-Westfalen), Hohen Neuendorf (Brandenburg), Hünstetten (Hessen), Ingolstadt (Bayern), Isernhagen (Niedersachsen), Itzehoe (Schleswig-Holstein), Jena (Thüringen), Jever (Niedersachsen), Kämpfelbach (Baden-Württemberg), Kaarst (Nordrhein-Westfalen), Karlsbad und Karlsruhe (Baden-Württemberg), Kelkheim (Taunus / Hessen), Köln, Königssee (Thüringen), Korschenbroich (Nordrhein-Westfalen), Laatzen und Leer (beide in Niedersachsen), Lemgo (Nordrhein-Westfalen), Lenggries (Bayern), Leverkusen (Nordrhein-Westfalen), Linden (Hessen), Lippetal (Nordrhein-Westfalen), Lübeck, Markt Erlbach (Mittelfranken in Bayern), Meckesheim (bei Karlsruhe in Baden-Württemberg), Meerbusch (Nordrhein-Westfalen), Michendorf (Brandenburg), Minden und Möhnesee (beide in Nordrhein-Westfalen), Momchilgrad (Bulgarien), Mücke-Merlau (Hessen), Mühlheim a.d. Ruhr (Nordrhein-Westfalen), München, Neuendorf-Sachsenbande (Schleswig-Holstein), Neuenhagen bei Berlin (Brandenburg), Neuss (Nordrhein-Westfalen), Neustadt (Bayern), Nienburg/Weser (Niedersachsen), Norderstedt (Schleswig-Holstein), Panketal (Brandenburg), Pinneberg (Schleswig-Holstein), Potsdam, Raitenbuch (Bayern), Rastede (Niedersachsen), Ratingen und Rees (beide Nordrhein-Westfalen), Reitscheid (Saarland), Rheinbach (Nordrhein-Westfalen), Rockenberg (Hessen), Rödental (Bayern), Ronnenberg (Niedersachsen), Rosenheim (Bayern), Rudolstadt (Thüringen), Rüsselsheim (Hessen), Sachsenheim und Sandhausen (beide in Baden-Württemberg), Schieder, Schieder-Schwalenberg und Schleiden (alle in Nordrhein-Westfalen), Schorndorf (Baden-Württemberg), Schwarzenbek (Schleswig-Holstein), Siegen (Nordrhein-Westfalen), Solms (Hessen), Speicher (Rheinland-Pfalz), Steinfurt (Nordrhein-Westfalen), Stuttgart und Süßen (beide in Baden-Württemberg), Sulzbach a. Main (Bayern), Sundern (Nordrhein-Westfalen), Taunusstein (Hessen), Teningen (Baden-Württemberg), Troisdorf (Nordrhein-Westfalen), Tübingen (Baden-Württemberg), Uettingen (Unterfranken in Bayern), Uhingen und Ulm (beide in Baden-Württemberg), Upgant-Schott (Ostfriesland), Velbert (Nordrhein-Westfalen), Wallsbüll (Schleswig-Holstein), Weilheim (Bayern), Wesseling (Nordrhein-Westfalen), Wettenberg (Hessen), Wewelsfleth (Schleswig-Holstein), Wiesbaden, Winterberg (Hochsauerland/Nordrhein-Westfalen), Wirges (Rheinland-Pfalz), Wolfenbüttel (Niedersachsen), Wolfsburg (Niedersachsen), Wroclaw/Breslau (Polen) und last but not least aus den verschiedensten Stadtteilen Berlins.

Wir hoffen schließlich und letztlich, daß mit diesem kleinen Überblick und mit unseren diversen Anmerkungen nun wirklich alle Rätsellöser/innen unserer großen Rätselgemeinde zu Ihrem Recht gekommen sind!?

P.S.: Folgende Bemerkung rührte uns bei allen Nachbetrachtungen dann doch noch im Besonderen:
"Übrigens werde ich dazu übergehen, das Jahr nicht mehr in Jahreszeiten einzuteilen (Frühling und Herbst gibt es doch eh kaum noch), sondern in Hammett-Rätsel-Phasen - wir befinden uns also gegenwärtig in der Winterrätselzeit." (Uschi S. aus Frankfurt a.M., geschrieben auf einer sehr schönen Postkarte mit Peter Gays tiefsinnigen Hundekarikatur "Morgenstund")

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