"Das Rätsel war gelöst, die Suche beendet, und zurück blieb nur ein überwältigendes Gefühl von Verlust und Sinnlosigkeit."
(Robert Wilson: Andalusisches Requiem, S. 474)
Liebe Krimirätsel-Freunde,
in der wärmsten und hellsten Jahreszeit haben wir Sie im August mit "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 55" wieder einmal vor eines unserer Rätsel gestellt. Nun, mit der beginnenden
kalten und dunklen Jahreszeit im Oktober wollen wir Ihnen dazu endlich die Auflösung geben. Wie gewohnt bekamen wir von Ihnen wieder zahlreiche Zusendungen; so erreichten uns
allein am Tag des Einsendeschlusses (4. Oktober) noch einmal über 30 Einsendungen. Die allermeisten Ihrer Lösungsvorschläge waren selbstverständlich richtig, aber es kam
leider auch zu einigen Fehlinterpretationen und falschen Lösungsversuchen, auf die wir in der Folge noch genauer zu sprechen kommen.
Insgesamt gehörte "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 55" nach vielen Ihrer Kommentaren wieder zu der schwierigeren Kategorie, was augenscheinlich mit der Autorenfrage zu tun hatte. Dennoch
erreichte uns die erste richtige Einsendung bereits nach knapp 18 Stunden per E-Mail von Frau Lieselotte J. aus Meißner in Hessen, die einen Abend und einen Vormittag
brauchte, um sich der Lösung sicher zu sein. Die letzte Einsendung nach dem Motto "besser spät als nie" schickte uns schließlich Frau Christel F. aus Dielheim zwei Minuten vor Ultimo ebenfalls per E-Mail zu.
Überhaupt ist zu beobachten, dass bei den Einsendungen inzwischen natürlich die E-Mails überwiegen. Sogar Frau Uschi S. aus Frankfurt, die uns sonst immer mit so
einfallsreichen und liebenswürdigen Postkarten bedachte, musste dieses Mal auf E-Mail umsteigen, denn sonst hätte sie ganz eindeutig den
Einsendeschluss verpasst. - Dennoch haben wir auch eine stattliche Anzahl von Rätselfreunden/innen, die uns ihren Lösungsvorschlag per Brief und Postkarte zukommen lassen
oder ihn besser gleich persönlich im Laden vorbeibringen. (Wobei diese Zeitgenossen sich dann übrigens gleich persönlich davon überzeugen, wie munter unsere Ladenhündin und Glücksfee dort die Stellung
hält. Die Auslosungen finden allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, um jegliche Manipulationsversuche und Beifallsbekundungen an der hündischen Ziehung zu vermeiden.)
Kommen wir nun doch gleich ohne weiteren Umschweife zur Sache. Folgendes war an unserem Spätsommerrätsel bemerkenswert - hier deshalb wie gewohnt unsere kleine
Auswahl aus Ihren zahlreichen und geistreichen Kommentaren zu "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 55":
"Liebe Rätselmacher,
diesmal fand ich es leicht, das Rätsel! Aber die Autorin musste ich dafür echt suchen!!"
(Annedore B.-K. aus Berlin)
"Da warte ich jetzt tagelang auf das neue Rätsel und kaum bin ich mal einige Tage nicht da, schon stellt Ihr es ein. Nun bin ich natürlich sehr spät dran und war schon
am Verzweifeln. Entweder hat mir das TRAENENGAS [68 waagerecht; die Red.] oder der Treibstoff der englischen Stammtischler [66 waagerecht: ALE; die Red.] Auge und Sinn vernebelt. Es war zwar alles wieder prickelnd, doch irgendwie
hatte ich Ladehemmung. Mein letztes gelöstes Wort war doch der DETEKTIV [33 senkrecht; die Red.] ; wer hätte denn gedacht, daß dies auf Spade, Marlowe und Konsorten paßt.
Wie gesagt: Ladehemmung. Und dann habe ich mehr als eine Stunde damit verbracht zu überlegen, welcher Krimiautor mit ... - BAER endet. Natürlich habe ich keine/n gefunden!!!!
Nach der Devise, blöder als andere kann ich auch nicht sein habe ich noch einmal die Frage gelesen. Siehe da, das Tränengas hatte sich verflüchtigt, ..."
(Elisabeth A. aus Berlin)
Hier ein kleiner Überblick, an welchen Rätselfragen Sie dieses Mal am meisten zu knabbern hatten:
"Es hat mal wieder Spaß gemacht, das Rätseln! Sehr schön fand ich 22 senkrecht, den `Pinguin in der sexy Burka´ [NONNE; die Red.] ... hat ein bisschen gedauert,
aber dafür war das Grinsen dann um so breiter."
(Silke S. aus Berlin)
"1w [POLIZEIPRAESIDENTEN; d. Red.] ist ja WOW - superlang, da knacke ich noch dran. Sehr schön finde ich bis jetzt 68w beim Polizeieinsatz zum Heulen TRAENENGAS
und 53s KNUT als gefährlicher V.I.P. in Berliner Freiheit."
(Sigrid L. aus Berlin)
Sie sehen schon, auch in "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 55" wurde wieder kontrovers gedacht, getüftelt und gerätselt. Womit wir Sie wohl kaum noch darauf hinweisen
müssen, dass wir uns bereits mittendrin befinden in unserer traditionellen
RÄTSELNACHLESE
Am schwierigsten war für Sie an "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 55" ganz offensichtlich die Autorenfrage. Dementsprechend flatterten uns hierzu auch
die unterschiedlichsten falschen und gedanklich fehlgeleiteten Lösungsvorschläge zu. - So tippten gleich mehrer Rätselfreunde auf den deutschen Schriftsteller
Egon Eis (6.10.1910 - 6.9.1994) und dementsprechend auf den in seiner Wildbahn durchaus "gejagten" EIS - BAER, der allerdings im Sommer 2006 noch nicht
besonders im Fokus der Öffentlichkeit stand. Egon EIS wiederum, der sich im Krimigenre mit Drehbüchern zu den deutschen Edgar Wallace-Verfilmungen hervortat
(u.a. zu dem Film "Der Frosch mit der Maske"), ging in seinem zwar durchaus langen Leben weder entscheidend "auf die 100" zu, noch weilt er heute noch länger
unter den Lebenden. Letzteres hatten wir dann bei der tatsächlich gesuchten Autorin aber ausdrücklich vorausgesetzt. Vor diesem Hintergrund durften wir mit
Sigrid L. aus Berlin-Kreuzberg auch ein seltenes E-Mail-Drama miterleben und sehen, wie sie um die Lösung rang ...
"... nicht zu schwer, nicht zu leicht. Es ist wieder einmal genau richtig, das Hammett-Rätsel! Vielen Dank, wieder einmal, für das wunderbare Rätselvergnügen!
:-) Komplett gelöst habe ich die Nr. 55 heute noch nicht, was ein Stück Glück. Aber Lösungswort und Autor habe ich gerade errätselt.
Der Gejagte 2006 ist der Eisbär. Das war Knut, 2006 geboren, der getötet werden sollte: `Todesspritze für Knut, Cute Knut, Shoot Knut´!!! Seit 2006 sind die Eisbären
auch auf der Liste der bedrohten Tierarten. Gejagt wird er ja weniger, aber er ertrinkt gerade zahlreich. Der Autor ist Egon Eis, der nächstes Jahr hundert wird
und u.a. das Drehbuch vom `Frosch mit der Maske´ geschrieben hat."
Diese genauso zuversichtliche wie selbstbewusste E-Mail empfingen wir bereits am 5. September. Dann, genau einen Tag später, bekamen wir folgende Zuschrift:
"... aaaaaaarrrrrrrghhh! Knut war es nicht, Bruno war der Gejagte im Sommer 2006. Trotz Morddrohungen und Einschläferungsvorschlägen für Knut, die gab es
aber erst in 2007. (...) Heute Morgen, während der obligatorischen Rätselnachlese mit Sigrid S. [ebenfalls eine Rätselfreundin; d. Red.], die ihre Lösung schon
vor Tagen abgeschickt hat, bin ich mir meiner Knutophilie wieder gewahr geworden. Es sei der BRAUN - BAER, nicht der EISBÄR, sagte sie mir. Ja klar, der arme Bruno
wurde damals gejagt und erschossen. Obwohl eigentlich Egon EIS näher an den 100 Jahren dran ist als Lilian Jackson BRAUN, ist sie die gesuchte Autorin, die mit
ihren zahlreichen Krimis `Die Katze, die ...´ schaffensreich und tierisch gelassen ist. Der eine Frosch bei Egon EIS hatte mich eigentlich auch nicht ganz
überzeugt, aber da war ich schon verfangen in meiner Knutophilie. So kann ich denn mit meiner falschen Lösung mal nicht bei der Verlosung dabei sein, aber der
mögliche Buchgewinn ist es ja nicht, genau diese verflixten Tücken sind´s, wofür ich das UdEg schätze. :-)"
Andere Rätselfreunde verfielen trotz richtigem Ansatz wiederum in andere bemerkenswerte Kurzschlüsse, so wie Karolin W. aus Sachsenheim, die von dem gejagten
Braunbären "Bruno" hin zu dem italienischen Autoren Bruno Morchio (Geburtsjahr 1954!) schloss, dabei aber überdies vergaß, dass bei unserer zweiteiligen Rätselfrage der Nachname des
gesuchten Krimiautoren gleichzeitig immer auch noch Bestandteil des umfassendern Lösungsworts ist. Weshalb MORCHIO - BAER natürlich keinen Sinn ergibt.
DIE VOLLSTAENDIGE UND RICHTIGE AUFLÖSUNG
Die gesuchte Autorin war also Lilian Jackson BRAUN, die mit ihren "Katzenkrimis", welche sie seit Mitte der 60er Jahre schrieb, quasi zur Erfinderin eines Subgenres
wurde. Verzwickt an der Autorenfrage gestaltete sich allerdings tatsächlich, dass es mit Rita Mae Brown (* 1944) und ihrer Katze Sneaky Pie Brown noch eine andere bekannte Autorin mit ganz
ähnlichem Namen gibt, die sich auf diesem Feld der "tierischen Krimis" tummelt. Allerdings können weder sie noch andere Krimiautoren/innen wie Leonie Swann (mit
ihrem Schafskrimi "Glennkill"), J.F. Englert mit seinem New Yorker Hundedetektiv Randolph oder Akif Pirinci mit Felidae der Altmeisterin aus den USA in Sachen
Schreibtradition und Erfahrung kaum das Wasser im Napf reichen.
LILIAN JACKSON BRAUN arbeitete fast 30 Jahre als Journalistin und für die "Detroit Free Press", bevor sie 1966 als Krimiautorin und als eine der Erfinderinnen der
exzentrischen Unterhaltungsschiene "Katzenkrimis" reüssierte. Doch der Erfolg stellte sich nicht gleich ein, da ausgangs der 60er Jahre ein anderer Typ des Kriminalromans
gefragt war. Sex & Crime stand hoch im Kurs, das war aber nicht die Sache der Autorin, die einmal meinte, dass die Leute in Krimis "all des Blutes müde sind", wonach
sie sich gezielt auf den klassischen Kriminalroman in tierisch abgewandelter Form spezialisierte. - Folgerichtig war sie dann aber seit 1968 für fast 20 Jahre von der Bühne
der Kriminalliteratur verschwunden. Erst als 1986 der Verlag Berkley Publishing Group einen erneuten Versuch unternahm, die Autorin für ein breiteres Krimipublikum zu etablieren, setzte
mit einer Reihe von bisher über 30 Kriminalromanen und Erzählungen um Koko und Yum Yum der große Erfolg ein.
LILIAN JACKSON BRAUN lebt heute mit ihrem zweiten Ehemann, dem Schauspieler Earl Bettinger, und zwei Siamkatzen in North Carolina. Man weiß jedoch insgesamt sehr wenig von
Lilian Jackson Braun, weil sie sich und ihr Privatleben weitgehend von der Öffentlichkeit fernhält. Selbst ihr Geburtsdatum wird an manchen Stellen mit 1913, in den meisten
Verlagsangaben aber mit 1916 angegeben.
Ihre Krimis unterscheiden sich vom gängigen Mainstream der Kriminalliteratur durch weitgehend fehlende Sex- und Gewaltdarstellungen. Ihre "Cosys" um die beiden
kätzischen Ermittler Koko und Yum Yum, die den Journalisten James Qwilleran bei der Aufklärung von Kriminalfällen unterstützen, sind deshalb auch alles andere als
blutrünstig oder gewalttätig. Fast folgerichtig spielen ihre Kriminalgeschichten allesamt in einem Phantasieland namens Moose County und in der fiktiven Stadt
Pickax, "400 Meilen nördlich vom Rest der Welt". Als Vorbild diente Braun dabei offenbar die Stadt Bad Axe in Michigan, in der sie viele Jahre mit ihrem Mann lebte.
Liebe Hammetts,
ob Polly davon so begeistert ist, dass Ihr diesmal nach einer Katzen(!!)-Krimi-Autorin fragt?? Ich weiß ja nicht ... Andererseits macht sie (Polly) ja
einen recht abgeklärten Eindruck, also wird sie wohl auch damit fertig werden.
Beim "deutschen Sommer 2006" NICHT die Fußball-WM zu meinen, dürfte wohl so manchen Rater (wie mich) erst mal in die Irre geführt haben!! Erst nach
längerem Grübeln fiel's mir dann ein - es gab damals (lang ist's her...) doch auch einen so genannten Problembären (wer nun wirklich das Problem war,
lassen wir mal beiseite) - und damit war die Lösung dann ganz einfach: BRAUN - BAER; die gesuchte Autorin ist
Lilian Jackson Braun, Autorin zahlreicher "Die Katze, die ..."-Krimis.
Danke für ein paar kurzweilige Stunden ...
(Gerald B. aus Berlin)
Tja, der "Gejagte im Sommer 2006" war nicht irgendein Terrorist oder gehetzter Tourist, sondern ein Meister Petz, der es wagte, im Mai 2006 von Südtirol aus
zuerst die italienisch-österreichische und dann die österreichisch-deutsche Grenze unerlaubt zu überschreiten. (Eine Passkontrolle hätte da allerdings wohl kaum
geholfen!) Mehrere Wochen hielt damals Bruno, "der Problembär", und seine grenzüberschreitenden Wanderungen die Öffentlichkeit im massenmedialen Wahnsinn ... -
äh, Pardon; in Atem. Schließlich war es die gespaltene deutsche Öffentlichkeit bzw. die bayerische CSU-Landesregierung unter Edmund Stoiber, die den
"problematischen" Braunbären zum Abschuss freigab. Drei Wochen lang war zuvor mit verschiedenen Methoden versucht worden, JJ1 (wie Bruno im Wissenschaftlerjargon
genannt wurde) lebend zu fangen. Doch alle Versuche blieben erfolglos. Am 26. Juni 2006 wurde Bruno im Alter von knapp zwei Jahren in der Nähe der Rotwand im
Spitzingseegebiet in Bayern von einem deutschen Jäger erlegt.
"Lösungswort: BRAUNBAER (Bruno der Gejagte, das arme Schwein; na ja, in Bayern möchte ich auch nicht tot überm Zaun hängen)"
(Elisabeth A. aus Berlin)
Auf tierisch ironische Weise hat es Hund Robby aus Bremen stellvertretend für sein Herrchen Wolfgang S. so formuliert:
Na, diesmal hast Du mein Herrchen (...), der das (wunderbare) Rätsel so nebenbei lösen wollte, ja ganz schön ins Schwitzen gebracht! War der doch tatsächlich
des Öfteren auf der falschen Fährte, was ich natürlich sofort bemerkt habe ...
Zum Beispiel mit dem `Gejagten im deutschen Sommer 2006´. Denkt der doch als Erstes an einen profanen Fußball ... Musste ich ihn erst auf unseren leidvoll getroffenen,
tierischen Genossen, nämlich Bruno, den Bären, aufmerksam machen!
Oder bei der Sache mit dem `französischen Winter´ meint er zuerst `hiver´ hinschreiben zu müssen (ja, was so ein schlauer Lehrer alles zu wissen glaubt - wird
wirklich Zeit, dass der im nächsten Jahr in Pension geht!) ... Hab ich ihm nämlich erst einmal erklären müssen, dass es dort `neige´ = `Schnee´ heißen muss.
Kommt ja vom lateinischen NIVEA, zu deutsch `schneeweiß´, weiß doch jeder ...
Na ja, letztendlich hat er es mit Hilfe meiner Spürnase doch noch geschafft, die richtige Lösung zu ermitteln, und ich belle sie Dir hiermit zu:
Lösungswort: BRAUNBÄR.
Krimiautorin: LILIAN JACKSON BRAUN.
Völlig richtig! - Womit wir "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 55" nun hoffentlich definitiv und erschöpfend aufgelöst hätten. Wie wir am Ende sehen konnten, hatte auch Polly an dem
tierischen Rätselkrimi um "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 55" ihren ganz besonders tierischen Spaß. Gegen Katzen hegt unsere Glücksfee übrigens prinzipiell
überhaupt keine Abneigung (wenn die nur nicht so launisch und zickig wären!). Und gegenüber Katzen- und Tierkrimis zeigt sich Polly grundsätzlich offen, obwohl sie weiß,
wieviel Haarsträubendes in diese Richtung mitunter veröffentlicht wird ... - Aber da hat Frau Hund auch schon keine Zeit mehr für weitere Ausführungen und muss zur
Lostrommel schreiten ...
Bis auf Weiteres und mit rätselhaften Grüßen
Ihr "Hammett"-Rätselteam
ACH JA, HIER KOMMEN JA NOCH DIE GEWINNER/INNEN ...
Nach amtlichen Zahlen gibt es insgesamt 105.000 + x Hunde in Berlin. Aber ausschließlich und allein unsere Ladenhündin und nebenberufliche Glücksfee Polly
kam natürlich auch dieses Mal nur in Frage, um unsere 10 Gewinner/innen mit hündischem Geschick zu ziehen. Sie ging damit wieder ihrer wohl liebsten
Nebenbeschäftigung nach und schritt vierpfotig und gewohnt souverän an die Lostrommel. In aller Ruhe schnappte sie die geforderten zehn Male in die
unübersichtliche Papierflut voller richtiger Lösungen. (Inklusive diverser "Leckerli" - was unseres Erachtens aber keineswegs als tierisches Doping zu
bewerten wäre.) Es bleibt festzustellen, dass Polly ihre Aufgabe dabei wieder in unvergleichlicher Unparteilichkeit und mit einzigartiger hündischer
Leidenschaft meisterte. Hier also die ...
... GEWINNER/INNEN:
| 1. Preis: |
Jean-Christophe Grangé "Choral des Todes" (Audio-CD).
Aus dem Französischen von Thorsten Schmidt. Gelesen von: Wolfgang Pampel. (Originaltitel: "Miserere" - Deutsche Ausgabe:
Bastei Lübbe / Lübbe Audio: Bergisch Gladbach 2009. Spielzeit: 435 Minuten.)
|
| Frau Susanne P. aus Berlin. |
| 2. Preis: |
Massimo Marcotullio "Das Blut des Skorpions".
Aus dem Italienischen von Karin Diemerling. (Originaltitel: "Il Sangue dello Scorpione" - Deutsche Ausgabe:
Bastei Lübbe: Bergisch Gladbach 2008; geb. mit Schutzumschlag, 540 Seiten.)
|
| Frau Dana B. aus Erlangen. |
| 3. Preis: |
Tom R. Smith "Kind 44".
Aus dem Englischen von Armin Gontermann. (Originaltitel: "Child 44" - Deutschsprachige Ausgabe:
DuMont Buchverlag: Köln 2009, geb. mit Schutzumschlag, 507 Seiten.) |
| Frau Kerstin G. aus Berlin. |
| 4. Preis: |
Stona Fitch "Senseless".
Aus dem Amerikanischen von Irmengard Gabler. (Originaltitel: "Senseless" - Deutschsprachige Ausgabe:
Matthes & Seitz: Berlin 2004; geb. mit Schutzumschlag, 181 Seiten.)
|
| Frau Sibylle K. aus Erfstadt. |
| 5. Preis: |
Adelbert von Chamisso "Die Gauner".
Galerie der pfiffigsten Schliche und Kniffe berüchtigter Menschen. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Gerd Schäfer.
(Matthes & Seitz: Berlin 2007; geb. mit Schutzumschlag, 153 Seiten.) |
| Frau Karina O. aus Dortmund. |
| 6. Preis: |
Claus Cornelius Fischer "Und vergib uns unsere Schuld".
Deutsche Originalausgabe. (Ehrenwirth Verlag: Bergisch Gladbach 2007; geb. mit Schutzumschlag, 349 Seiten.)
|
| Herr Burghardt M. aus Wallsbüll. |
| 7. Preis: |
Edith Kneifl "Glücklich, wer vergisst".
Deutsche Originalausgabe.
(Haymon Verlag: Innsbruck 2009; geb. mit Schutzumschlag, 216 Paperbackseiten.) |
| Herr Willi H. aus Berlin. |
| 8. Preis: |
Arnaldur Indridason "Kältezone".
Aus dem Isländischen von Coletta Bürling. (Originaltitel: "Kleifarvatn" - Deutsche Ausgabe: (Verlagsgruppe Bastei Lübbe: Bergisch Gladbach 2007; 413 Taschenbuchseiten.)
|
| Herr Karl P. aus Sulzbach a. Main. |
| 9. Preis: |
Viktor Arnar Ingólfsson "Das Rätsel von Flatey".
Aus dem Isländischen von Coletta Bürling. (Originaltitel: "Flateyjargata" - Deutsche Ausgabe:
Verlagsgruppe Bastei Lübbe: Bergisch Gladbach 2005; 48 Taschenbuchseiten mit 2 übers.-Ktn.) |
| Frau Astrid S. aus Berlin. |
| 10. Preis: |
Didier Daeninckx "Statisten / Der Mann mit der Sammelbüchse"..
Aus dem Französischen von Matthias Drebber und Elfriede Müller. (Originaltitel: "Les Figurants" / "L'homme-tronc" - Deutschsprachige Ausgabe:
Assoziation A: Berlin 2005; Paperback, 120 Taschenbuchseiten mit Illustrationen)
|
| Frau Babett D. aus Potsdam. |
Die Preise werden den Gewinner/innen in den nächsten Tagen per Post zugeschickt oder liegen hier bei uns im Laden zur Abholung bereit. -
Wir sind von Mal zu Mal ganz erstaunt über Ihre phantasievollen Zusendungen. Diese kommen aus allen Teilen Deutschlands und den
verschiedensten Teilen der restlichen Welt. Dabei ist es jedes Mal eine wahre Freude, die bunte Vielfalt an E-Mail-Zusendungen,
witzigen Postkarten, abenteuerlichen Lösungszetteln und persönlichen Widmungen vom Briefträger, vom Computer oder von Ihnen persönlich
entgegenzunehmen. So erreichten uns dieses Mal Zusendungen aus über 100 Großstädten und kleineren Orten in Deutschland und unser ganzen
großen Welt:
Augsburg und Aystetten (beide in Bayern), Bad Salzschlirf (Hessen), Beckum, Bedburg-Hau und Bielefeld (alle in Nordrhein-Westfalen), Bietigheim-Bissingen
(Baden-Württemberg), Bocholt und Bottrop (beide in Nordrhein-Westfalen), Braunschweig (Niedersachsen), Bremen, Buchholz i. d. Nordheide (Niedersachsen),
Burgstetten (Baden-Württemberg), Buxtehude (Niedersachsen), Deining (Bayern), Delmenhorst und Diekholzen (beide in Niedersachsen), Dielheim (Baden-Württemberg),
Dorsten und Dortmund (beide in Nordrhein-Westfalen), Dreieich (Hessen), Düsseldorf, Duggendorf (Bayern), Duisburg, Ehingen (Baden-Württemberg), Eisingen
(Bayern), Elsdorf (Niedersachsen), Emsdetten, Erfstadt und Erftstadt-Friesheim (alle in Nordrhein-Westfalen), Erfurt, Erlangen (Bayern), Essenheim
(Rheinland-Pfalz), Flein (Baden-Württemberg), Frankfurt a. M., Fredenbeck (Niedersachsen), Freiberg (Sachsen), Fridingen (Baden-Württemberg), Fürth (Bayern),
Fulda und Gießen (beide in Hessen), Grafing (Bayern), Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern), Halberstadt und Halle (beide in Sachsen-Anhalt), Hamburg, Hanau
(Hessen), Hannover, Harthausen (Rheinland-Pfalz), Hassfurt (Bayern), Hattorf am Harz (Niedersachsen), Heidelberg (Baden-Württemberg), Hirschwald/Ensdorf
(Oberpfalz in Bayern), Hohen Neuendorf (Brandenburg), Ingolstadt (Bayern), Isernhagen (Niedersachsen), Itzehoe (Schleswig-Holstein), Jena (Thüringen), Jever
(Niedersachsen), Kaarst (Nordrhein-Westfalen), Kämpfelbach (Baden-Württemberg), Kelkheim und Kelsterbach (beide in Hessen), Klosterneuburg (Niederösterreich),
Köln, Königssee (Thüringen), Korschenbroich (Nordrhein-Westfalen), Laatzen und Leer (beide in Niedersachsen), Lengerich (Nordrhein-Westfalen),
Leonding (Oberösterreich), Linden (Hessen), Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz), Lübbecke (Nordrhein-Westfalen), Lübeck, Malsch (bei Karlsruhe / Baden-Württemberg),
Markt Erlbach (Mittelfranken in Bayern), Marl (Nordrhein-Westfalen), Meckesheim (bei Karlsruhe in Baden-Württemberg), Meerbusch (Nordrhein-Westfalen), Meißner
(Hessen), Michendorf (Brandenburg), Molfsee (Schleswig-Holstein), Momchilgrad (Bulgarien), Mühlheim a. d. Ruhr (Nordrhein-Westfalen), München, Neunkirchen
(Siegerland in Nordrhein-Westfalen), Neuss (Nordrhein-Westfalen), Neustadt (Bayern), Nienburg/Weser (Niedersachsen), Norderstedt (Schleswig-Holstein), Oberursel
(Hessen), Panketal (Brandenburg), Potsdam, Radolfzell (Baden-Württemberg), Raitenbuch (Bayern), Rathenow (Brandenburg), Ratingen (Nordrhein-Westfalen), Ratzeburg
(Schleswig-Holstein), Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen), Regensburg (Bayern), Reitscheid (Saarland), Rockenberg (Hessen), Rödental (Bayern), Ronnenberg
(Niedersachsen), Rosenheim (Bayern), Rüsselsheim (Hessen), Sachsenheim (Baden-Württemberg), Salzgitter (Niedersachsen), Schorndorf, Schwaigern und Schriesheim
(alle in Baden-Württemberg), Siegen (Nordrhein-Westfalen), Speicher (Rheinland-Pfalz), Stadtbergen (Bayern), Stockelsdorf bei Lübeck (Schleswig-Holstein), Stuttgart
und Stuttgart-Bad Cannstatt, Sulzbach a. Main (Bayern), Teningen (Baden-Württemberg), Troisdorf und Troisdorf-Eschmar (beide Nordrhein-Westfalen), Upgant-Schott
(Ostfriesland), Velbert (Nordrhein-Westfalen), Wallsbüll (Schleswig-Holstein), Wesel und Wetter (beide in Nordrhein-Westfalen), Wien, Wiesbaden, Wolfsburg
(Niedersachsen), Wroclaw/Breslau (Polen) und last but not least aus den verschiedensten Stadtteilen Berlins.
Wir hoffen schließlich und letztlich, dass mit dieser ausführlichen Rätselnachlese und unseren diversen Anmerkungen nun wirklich alle Rätsellöser/innen
unserer großen Rätselgemeinde zu ihrem Recht gekommen sind!?