Dr. Kaska: "Dauert es sehr lange mit ihm?"
Prof. Armstrong: "So lange, bis ich sein Vertrauen gewonnen habe. Er hat in seinem Kopf die Lösung eines Rätsels. Die muss ich rauskriegen."
Dr. Kaska: "Und die wird er Ihnen verraten, so ohne Weiteres?"
Prof. Armstrong: "Nein, ohne Weiteres nicht. Ich verlasse mich auf seine Neugier. Sie ist schon bei den meisten stark ausgeprägt, aber bei
Wissenschaftlern ist sie geradezu schon eine Zwangspsychose."
(Alfred Hitchcock: Der zerrissene Vorhang)
Liebe Krimirätsel-Freunde,
in was für rätselhaften Zeiten leben wir doch? - Während das Klima sich in unseren Gefilden derzeit ganz nach dezembrischer Sitte doch recht stark abkühlt und in die
Minusgrade abrutscht, sitzen in Kopenhagen beim Weltklimagipfel Hunderte von Ministern, Politbürokraten und Regierungschefs zusammen und reden sich die Köpfe heiß, um
darüber zu bestimmen, wie unser Klima in Zukunft aussehen soll. (Ein Freund von uns dachte neulich scherzhaft an, seine Wintersachen bei einem einschlägigen
Online-Händler zu versteigern.) In diesen Zeiten heißer Klimapolitik und des "lauwarmen Krieges" forderten wir Sie im Oktober mit "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 56"
zum fortgesetzten Krimi-Rätseln auf.
Die zahlreichen Zusendungen zu "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 56" gingen danach wie gewohnt wieder in die Hunderte. Gewinner/innen konnte es dagegen wie üblich nur zehn geben,
und der Lösungen natürlich jeweils nur eine. Der überwiegende Anteil Ihrer Lösungsvorschläge war selbstverständlich richtig. Nur in wenigen Fällen kam es zu
einigen bedauernswerten Fehlinterpretationen und falschen Lösungsversuchen, worauf wir in der Folge noch genauer zu sprechen kommen.
"Um-die-Ecke-gebracht Nr. 56" wurde von den meisten Rätsellöser/innen zu der schwierigen Kategorie gezählt. Das lag sicher auch daran, dass sich das Lösungswort
nur zweiteilig und nicht dreiteilig gestaltete (wie z.B. bei "DENK - BLOCK - ADEN"). In der Folge waren es wohl die Felder um 16, 22 und 28 waagerecht und 6-10 senkrecht,
über die am meisten nachgegrübelt wurden. Doch kommen wir doch gleich ohne weitere Umschweife zur Sache. Die zentrale Frage zu unserem Herbsträtsel lautete: "Sie
lassen einen ausgangs des Jahres wieder besonders leicht versumpfen". Kombiniert war diese Frage zum Lösungswort mit der Autorenfrage, die wir folgendermaßen
umschrieben hatten: "Thrillerspezialist/in für Fluchtgeschichten, schrieb so u.a. für Hitchcock ein Drehbuch!" (Und das öffnete einer eindeutigen und zwangsläufigen
Lösung eigentlich Tür und Tor.) - An beiden Fragen hatten Sie offenbar dennoch ganz schön zu nagen:
"Dieses Mal wars echt knifflig und einmal auf dem Holzweg findet man schwer wieder auf den rechten Pfad, wollte ich doch unter 8 senkrecht unbedingt was mit
Silvester, Saufgelage oder Völlerei unterbringen. Aber es ließ sich nicht hinbiegen und dann habe ich doch irgendwann eine andere (Denk-)Richtung
eingeschlagen."
(Martina N. aus Thanstein im "sonnigen Bayern")
Sigrid S. aus Berlin beschreibt den Lern- und Lösungsprozess genauso anschaulich wie Bernd E. aus Isernhagen:
"War ich bei `Um-die-Ecke-gebracht Nr. 55´ dem guten, alten Bruno schon innerhalb kürzester Zeit auf den Fersen, ging es mir bei Nr. 56 genau
umgekehrt. Das Rätsel selbst war in einer knappen Stunde lückenlos gelöst, jedoch fehlten mir Lösungswort und Autor. Zunächst ging ich einfach davon aus, dass sich
mit `HOCH´ [1. Teil des Lösungsworts; d. Red.] nicht unendlich viel Anhängsel kombinieren lassen, die neben dem gesuchten Lösungswort auch noch freundlicherweise
den gewünschten Autor ergeben. Also absolvierte ich kurzerhand ein Hitchcock-Studium, will sagen, ich arbeitete mich mühsam durch Filmlexika, um einen
thrillerschreibenden Drehbuchautor zu finden, der mir gleichzeitig auch das Lösungswort enthüllen sollte ..."
(Sigrid S. aus Berlin)
"Das war diesmal eine harte Nuss, aber ausgerechnet das Lösungswort wollte und wollte nicht kommen. HOCH-PARTERRE, HOCH-SEIL ja auch HOCH-ZEIT, alles HOCH-GRADIG
blöd. Man sollte eben öfters mal ins Moor zum Wandern....?"
(Bernd E. aus Isernhagen)
Bevor wir gleich zur genaueren Auflösung kommen, hier noch ein kleiner Überblick, welche Rätselfragen Ihnen und Ihren Grübelgenossen/innen dieses Mal am meisten zu
denken gaben:
"... auch wenn wir an den `Schwedischen Gardinen´ fast verzweifelt sind (ist `Muft´ tatsächlich eine IKEA-Gardine? - nee, oder??) haben wir die Lösung (hoffentlich)
doch gefunden"
(Andreas S. aus Berlin)
Lieber Andreas S., wir können Sie beruhigen. Ihre Einsendung zum Lösungswort und zum gesuchten Autoren waren vollkommen richtig. Die "Schwedische Gardine" in
38 waagerecht dagegen war natürlich eine Anspielung auf das gaunersprachliche Gefängnis ("schwedische Gardinen") bzw. das entsprechende Einsitzen in demselbigen, was
man auch als "HAFT" umschreibt. Es muss hier bei Ihnen also irgendetwas bei 19 senkrecht ("Vehikel der Moderne" - MASCHINE) und 39 senkrecht ("Der saß einst auf
kaukasischer Erde hoch zu Pferde" - ALANE) schief gelaufen sein!?
"Es gab wieder viele schöne Fragen, etwa nach dem `tierischen Außenseiter´ [UNDERDOG in 16 waagerecht; d. Red.], der `sprichwörtlichen Weltmacht´ [GELD in 36
waagerecht; d. Red.] und der "begnadeten Würgerin" [BOA in 55 senkrecht; d. Red.]. Dass `MESO´ allerdings `mittelmäßig´ bedeutet, ist mir (und auch dem Fremdwörterduden) neu - ich
kenne es nur in seiner gewissermaßen wertneutralen Bedeutung. Dafür habe ich gelernt, dass es sich bei `Ellery QUEEN´ [59 waagerecht; d. Red.] um ein Autorenkollektiv handelt(e) - das war
mir neu ..."
(Gerald B. aus Berlin)
Wie schon bei früheren Gelegenheiten gibt das kluge Ehepaar Marita und Michael S. aus München einen Gesamtüberblick über die allgemeine Rätsellage und verrät auch
schon fast die gesamte Lösung. Zitat Marita S.:
"... diesmal habe ich bisschen länger an Eurem Rätsel knabbern müssen, die rechte obere Ecke machte mir zu schaffen. Ich kenne nur Roger Moore (sozialkritischster
Autor: SINCLAIR 22 w.), aber mein gescheiter Gatte kennt sogar BRIAN MOORE, ein Ire, lebte später in Kanada und Kalifornien, und war Schriftsteller und Drehbuchautor
(`Der zerrissene Vorhang´). Ich weiß allerdings Bescheid über H O C H M O O R E, dachte jedoch mehr an Glühwein oder Sekt, was einen ausgangs des Jahres leicht versumpfen
lässt ...
Geknabbert habe ich an akademisch mittelmässig (6 s.) nicht RITE [lateinisch für `genügend´: geringstes Prädikat im deutschen Doktorexamen; d. Red.], sondern MESO, GREIFEN
(Fabeltiere 20 s.), HUSTEN verrät ein Versteck und nicht `Hueter´ (28 w.), überzeugter bayerischer Nicht-Bayer = FRANKE (genial, natürlich! 21 w.), DELIKT (17 s. und nicht
befugt). Habe verzweifelt die Waffen-Fetischisten-Seiten gegoogelt und kam lange nicht auf MAGAZINE (19 w.), gleichzeitig auch Modezeitschriften. Habe also die rechte
obere Ecke erst gestern endgültig rausgebracht.
Euer Rätsel hat meinen Kopf wieder rauchen lassen."
(Marita & Michael S. aus München)
Sie sehen schon, auch in "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 56" wurde wieder angestrengt, kreativ und kontrovers gedacht, getüftelt und gerätselt. Womit wir Sie wohl kaum noch darauf hinweisen
müssen, dass wir uns im Grunde bereits mittendrin in unserer traditionellen
RÄTSELNACHLESE
befinden: Am schwierigsten war für Sie an "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 56" offenbar wiederholt die Autorenfrage. Und das, obwohl wir Ihnen den eindeutigen
Hinweis gegeben haben, dass der gesuchte Autor nicht nur mit seinen Romanen und Thrillern erfolgreich war, sondern auch ein Drehbuch zu einem Hitchcock-Film verfasst
hatte. Diesen entscheidenden Tipp nutzten dann auch sehr viele, blätterten in entsprechenden Nachschlagewerken nach oder googelten oder suchmaschinelten ein wenig,
um schließlich auf die Lösung zu kommen: Der gesuchte Autor war demnach BRIAN MOORE. Das komplette Lösungswort lautet folgerichtig
HOCH - MOORE. Zugegebenermaßen erscheint auch uns diese Lösungskombination als recht schwierig, aber nicht als unlösbar.
Die entscheidende Frage nach der wohl etwas zu sehr verborgenen Logik des Lösungswortes stellte neben drei, vier anderen Rätsellöser/innen Sigrid L. aus Berlin:
"Das Lösungswort fand ich diesmal schwer. Auch meine ausgiebigen Recherchen zur Moorforschung haben mir in folgender Frage keine Erhellung gebracht: Warum
versumpft man in Hochmooren gerade besonders leicht `ausgangs des Jahres´?"
Erklärung des Hammett-Rätselteams: HOCH - MOORE sind Sumpfgebiete, die zum Teil nicht ungefährlich sind, wenn man sie ohne
Ortskenntnis betritt. Ohne nun mit großen wissenschaftlichen Erläuterungen ausholen zu wollen, unterscheidet man bei Mooren zwischen Flachmooren (Niedermoore, Riede),
die sich bei der Verlandung von Seen gebildet haben, und Hochmooren, die als Torf- und Heidemoore in der Regenwasserzone entstehen. (Die deutsche Moorkultur ist dabei
inzwischen zweifellos auf einem absteigenden Ast. So findet man heutzutage die meisten Moore in eher dünn besiedelten Gebieten Russlands, Finnlands, Schwedens und
Kanadas.)
Überdies können sich Hochmoore nur in Gebieten mit hohem Niederschlag bilden. Der Herbst bzw. "ausgangs des Jahres" wie in unserer Rätselfrage beschrieben, gehört
nicht nur zu den dunklen, sondern auch zu den niederschlagsreichsten und nebligsten Zeiten des Jahres. Mithin ein zwei- und zwiefacher Grund "zu versumpfen", wenn man
sich in Feuchtgebiete wie den besonders feuchten HOCH - MOOREn begibt. Überdies gehört der Herbst mit der beginnenden
Faschings-/Karnevalszeit (ganz zu schweigen von Weihnachten und Silvester) zu den trinkfreudigsten Perioden eines menschlichen Lebens. (Das setzen wir einfach
mal so voraus, ohne es statistisch nachweisen zu können.) Dies stellt einen weiteren Grund dafür dar, in HOCH - MOOREn "ausgangs des
Jahres" besonders leicht zu versumpfen - vor allem, wenn man nicht womöglich schon zuvor bereits alkoholisch "versumpft" ist ...
Dieses feine Unterscheidungsvermögen legte u.a. Ruth H. aus Berlin an den Tag:
" ... das Rätsel an und für sich, war nicht schwierig. Warum man zum Jahresende besonders leicht versumpft, würde eher auf Hoch-Prozenter als auf Moore schließen lassen.
Leider gab es keinen Autor namens Prozenter."
Thomas E. aus Neuenhagen/Brandenburg wendet all diese Fragen auf schöne Weise ins Ironische und führt uns damit definitiv zur vollständigen und richtigen Auflösung:
"Nachdem mich der Hinweis mit dem leichten Versumpfen doch eher auf Abwege geführt hat, was nun sicherlich auch beabsichtigt war, blieb dann irgendwann nur noch
das Lösungswort HOCH - MOORE übrig. Als der möglicherweise gesuchte Autor käme dann BRIAN MOORE
infrage, weil das offenbar der einzige Moore ist, der auch für Hitchcock ein Drehbuch geschrieben hat. Ansonsten ist mir der Mann zugegebenermaßen unbekannt."
DIE VOLLSTAENDIGE UND RICHTIGE AUFLÖSUNG
Der gesuchte Autor war also BRIAN MOORE, der für Alfred Hitchcocks "Der zerrissene Vorhang" ("The Torn Curtain"; USA 1966)
auch tatsächlich ein Drehbuch geschrieben hat. Der irisch-kanadische Schriftsteller und Sachbuchautor verfasste im Weiteren eine Vielzahl von anderen Romanen. Was die
Wenigsten wissen mögen: MOORE hat sich unter den Pseudonymen "Bernard Mara" und "Michael Bryan" bereits in den 50er Jahren seine Meriten als Krimiautor verdient, wobei
er sich zum Teil ziemlich "pulpig" gebärdete. Als Einzige erkannte diese winzige, aber nicht unwichtige Detail Dorothea E. aus Rockenberg:
"Gerne hätte ich Ihnen etwas "Vorweihnachtliches" gesandt, aber mit meinem Lösungswort: `Hochmoore!´ verbinde ich gar nichts Weihnachtliches. Im Gegenteil, als
ich das letzte Mal im Hochmoor war, herbstelte es und es war schaurig im Moor. Der Autor: Brain Moore als Thrillerautor hieß er Michael Bryan. Danach machte er aber
eine Karriere als anerkannter Schriftsteller. Er hat sich seinen Werdegang nicht leicht gemacht!"
Bekannt geworden ist BRIAN MOORE späterhin aber eher durch seine psychologisch fein ausgearbeiteten Romane, in denen er sich
letztlich vor allem mit dem Katholizismus (und seiner irisch-katholischen Herkunft) auseinandersetzte.
Das klingt nun nicht unbedingt nach "Krimi" oder "Thriller", dennoch legte er später und lange nach seiner ersten Krimiphase der 50er Jahre mit seinem Roman "Hetzjagd"
einen Klassiker des "Fluchtthrillers" vor und führte dieses Motiv auch in anderen Büchern wie "Die Farbe des Blutes" fort. Nicht zuletzt hat er das Fluchtmotiv in
bedrückender Weise auf die Geiselsituation in "Dillon" motivisch in konzentierte Hochspannung verengt ...
Nicht wenigen unserer Rätsellöser/innen war der Autor so ein Begriff. Manche Rätsellöser/innen zeigten sich angenehm überrascht über unsere Autorenauswahl und reagierten
auf besondere Weise. Mehr als bemerkenswert, nein, beinahe grandios, erschien uns so die Einsendung von Bernd E. aus Isernhagen, der uns neben seiner Lösung auch noch
einen englischsprachigen Limerick auf unser Rätsel und Brian Moore widmete:
"In Berlin in the HAMMETT Bookstore
They sell thrillers even riddles and more.
In Nr 56, special tour,
the offer is Brian Moore.
Yes, that riddle was hard to the core."
Wir sind darüber ganz und gar gerührt. Ehrlich! (Weiter so, liebe Rätselgemeinde!) - Womit wir "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 56" nun aber auch hoffentlich definitiv und erschöpfend
aufgelöst hätten ... - Derzeit nimmt uns das Weihnachtsgeschäft im "Hammett" tatsächlich bereits völlig in Beschlag, so dass wir diese Rätselnachlese leider erst mit einer Woche
Verspätung veröffentlichen können. (Hinweis: Andere brauchen allerdings - selbst mit Vollzeitredaktionen - noch um einiges länger!) Unsere Verspätung tut uns wirklich
leid, denn mitunter mussten wir Sie ja damit auf die Folter spannen, wer von Ihnen zu den glücklichen zehn Gewinner/innen von "Um-die-Ecke-gebracht Nr. 56" gehört.
Die hat Glücksfee Polly natürlich schon wenige Tage nach dem Einsendeschluss am Nikolaustag aus der Lostrommel gezogen. Wen sie dabei gezogen und mit einem Gewinn beglückt
hat bzw. wer wie zur vorweihnachtlichen Gewinner-Lektüre schreiten darf, das erfahren Sie jetzt noch im Folgenden ...
Bis auf Weiteres und mit rätselhaften Grüßen
Ihr "Hammett"-Rätselteam
HIER DIE GEWINNER/INNEN ...
Nach amtlichen Zahlen gibt es insgesamt 105.000 + x Hunde in Berlin. Aber ausschließlich und allein unsere Ladenhündin und nebenberufliche Glücksfee Polly
kam natürlich auch dieses Mal nur in Frage, um unsere 10 Gewinner/innen mit hündischem Geschick zu ziehen. Sie ging damit wieder ihrer wohl liebsten
Nebenbeschäftigung nach und schritt vierpfotig und gewohnt souverän an die Lostrommel. In aller Ruhe schnappte sie die geforderten zehn Male in die
unübersichtliche Papierflut voller richtiger Lösungen. (Inklusive diverser "Leckerli" - was unseres Erachtens aber keineswegs als tierisches Doping zu
bewerten wäre.) Es bleibt festzustellen, dass Polly ihre Aufgabe dabei wieder in unvergleichlicher Unparteilichkeit und mit einzigartiger hündischer
Leidenschaft meisterte. Hier also die ...
... GEWINNER/INNEN:
| 1. Preis: |
Dick & Felix Francis "Abgebrüht".
Aus dem Englischen von Malte Krutzsch. (Originaltitel: "Dead Heat" - Deutsche Ausgabe:
Diogenes Verlag: Zürich 2009; geb. mit Schutzumschlag, 420 Seiten.)
|
| Frau Beatrice S. aus Bayreuth. |
| 2. Preis: |
Jakob Arjouni "Der heilige Eddy".
Deutsche Originalausgabe.
Diogenes Verlag: Zürich 2009; geb. mit Schutzumschlag, 245 Seiten.)
|
| Frau Sabina W. aus Lichtenfels. |
| 3. Preis: |
Jean-Christophe Grangé "Choral des Todes" (Audio-CD).
Aus dem Französischen von Thorsten Schmidt. Gelesen von: Wolfgang Pampel. (Originaltitel: "Miserere" - Deutsche Ausgabe:
Bastei Lübbe / Lübbe Audio: Bergisch Gladbach 2009. Spielzeit: 435 Minuten.)
|
| Herr Michael L. aus Neuhausen. |
| 4. Preis: |
Alfred Komarek "Polt".
Deutschsprachige Originalausgabe.
Haymon: Innsbruck 2009; geb. mit Schutzumschlag, 167 Seiten.)
|
| Frau Uta S. aus Grafing. |
| 5. Preis: |
Stona Fitch "Senseless".
Aus dem Amerikanischen von Irmengard Gabler. (Originaltitel: "Senseless" - Deutschsprachige Ausgabe:
Matthes & Seitz: Berlin 2004; geb. mit Schutzumschlag, 181 Seiten.)
|
| Frau Gudrun E. aus Berlin. |
| 6. Preis: |
Claus Cornelius Fischer "Und vergib uns unsere Schuld".
Deutsche Originalausgabe. (Ehrenwirth Verlag: Bergisch Gladbach 2007; geb. mit Schutzumschlag, 349 Seiten.)
|
| Frau Heide R. aus Berlin. |
| 7. Preis: |
Gerald Kersh "Ouvertüre um Mitternacht".
Aus dem Englischen von Frank Nowatzki. (Originaltitel: "Prelude to a Certain Midnight" - Deutsche Ausgabe:
Pulp Master: Berlin 2009. 272 Taschenbuchseiten.)
|
| Herr Dirk R. aus Korschenbroich. |
| 8. Preis: |
Jacques Berndorf "Der Kurier".
Deutsche Originalausgabe. (Grafit Verlag: Dortmund 2007; 409 Taschenbuchseiten.) |
| Herr Bastian S. aus Itzehoe. |
| 9. Preis: |
Ann Granger "Und das ewige Licht leuchte ihr".
Fran Varadys siebter Fall. Aus dem Englischen von Axel Merz. (Originaltitel: "Rattling the Bones" - Deutsche Ausgabe:
Verlagsgruppe Bastei Lübbe: Bergisch Gladbach 2008; 364 Taschenbuchseiten.) |
| Frau Melanie N. aus Hattorf am Harz. |
| 10. Preis: |
Nicole Drawer "Das Echo ferner Tage".
Deutsche Originalausgabe.
Knaur Verlag: München 2009; 319 Taschenbuchseiten.)
|
Herr Wolfgang P. aus Dorsten.
|
Die Preise wurden den Gewinner/innen bereits per Post zugeschickt oder liegen hier bei uns im Laden zur Abholung bereit. -
Wir sind von Mal zu Mal ganz erstaunt über Ihre phantasievollen Zusendungen. Diese kommen aus allen Teilen Deutschlands und den
verschiedensten Teilen der restlichen Welt. Dabei ist es jedes Mal eine wahre Freude, die bunte Vielfalt an E-Mail-Zusendungen,
witzigen Postkarten, abenteuerlichen Lösungszetteln und persönlichen Widmungen vom Briefträger, vom Computer oder von Ihnen persönlich
entgegenzunehmen. So erreichten uns dieses Mal Zusendungen aus über 100 Großstädten und kleineren Orten in Deutschland und unser ganzen
großen Welt:
Aystetten (Bayern), Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz), Bad Waldsee (Baden-Württemberg), Bayreuth (Bayern), Bedburg-Hau (Nordrhein-Westfalen), Bindlach (Bayern),
Braunschweig (Niedersachsen), Bremen, Buchholz i. d. Nordheide (Niedersachsen), Burgstetten (Baden-Württemberg), Buxtehude (Niedersachsen), Celle (Niedersachsen),
Chemnitz (Sachsen), Delmenhorst (Niedersachsen), Dorsten und Dortmund (beide in Nordrhein-Westfalen), Dresden, Duisburg, Eisingen (Bayern), Elsdorf
(Niedersachsen), Eltville (Hessen), Emsdetten, Erfstadt und Erftstadt-Friesheim (alle in Nordrhein-Westfalen), Erfurt, Erlangen (Bayern), Forramoyle West
Barna (Galway / Irland), Frankfurt a. M., Fredenbeck (Niedersachsen), Fürth (Bayern), Fulda (Hessen), Gescher (Nordrhein-Westfalen), Gießen (Hessen),
Grafing (Bayern), Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern), Großalmerode (Hessen), Halberstadt (Sachsen-Anhalt), Hamburg, Hannover, Hassfurt (Bayern), Hattorf am
Harz (Niedersachsen), Heide und Heiligenhafen (beide in Schleswig-Holstein), Hennef, Hirschwald/Ensdorf (Oberpfalz in Bayern), Hohen Neuendorf (Brandenburg),
Ingolstadt (Bayern), Isernhagen (Niedersachsen), Itzehoe (Schleswig-Holstein), Kaarst (Nordrhein-Westfalen), Karlsbad (Baden-Württemberg), Köln, Königssee
(Thüringen), Korschenbroich (Nordrhein-Westfalen), Kraichtal (Baden-Württemberg), Langenhagen und Leer (beide in Niedersachsen), Leonding (Oberösterreich),
Lichtenfels (Bayern), Linden (Hessen), Malsch (bei Karlsruhe / Baden-Württemberg), Markt Erlbach (Mittelfranken in Bayern), Marl (Nordrhein-Westfalen), Meerbusch
(Nordrhein-Westfalen), Meißner (Hessen), Minden und Möhnesee (beide in Nordrhein-Westfalen), Molfsee (Schleswig-Holstein), Momchilgrad (Bulgarien),
Mühlheim a. d. Ruhr (Nordrhein-Westfalen), München, Neuenhagen bei Berlin (Brandenburg), Neuhausen auf den Fildern (Baden-Württemberg),
Neunkirchen und Neuss (beide in Nordrhein-Westfalen), Neustadt (Bayern), Nienburg/Weser (Niedersachsen), Nürnberg, Paderborn (Nordrhein-Westfalen),
Potsdam, Quedlinburg (Sachsen-Anhalt), Radolfzell (Baden-Württemberg), Rastede (Niedersachsen), Rathenow (Brandenburg), Ratzeburg (Schleswig-Holstein),
Reitscheid (Saarland), Rietberg (Nordrhein-Westfalen), Rockenberg (Hessen), Rödental (Bayern), Rudolstadt (Thüringen), Rüsselsheim (Hessen),
Saarbrücken, Sachsenheim (Baden-Württemberg), Salzgitter (Niedersachsen), Schorndorf und Schriesheim (beide in Baden-Württemberg), Siegen und
Steinfurt (beide in Nordrhein-Westfalen), Stockelsdorf bei Lübeck (Schleswig-Holstein), Stuttgart, Sulzbach a. Main (Bayern), Teningen
(Baden-Württemberg), Thanstein (Bayern), Troisdorf und Troisdorf-Eschmar (beide Nordrhein-Westfalen), Trunstadt (Oberfranken/Bayern), Uelzen
(Niedersachsen), Upgant-Schott (Ostfriesland), Velbert (Nordrhein-Westfalen), Waldsassen (Bayern), Wallsbüll (Schleswig-Holstein), Werder (Havel /
Brandenburg), Wesel (Nordrhein-Westfalen), Wiesbaden, Wölfersheim (Hessen), Wroclaw/Breslau (Polen)
und last but not least aus den verschiedensten Stadtteilen Berlins.
Wir hoffen schließlich und letztlich, dass mit dieser ausführlichen Rätselnachlese und unseren diversen Anmerkungen nun wirklich alle Rätsellöser/innen
unserer großen Rätselgemeinde zu ihrem Recht gekommen sind!?
Das Schlusswort gebührt der langgedienten Rätsellöserin Karen E. aus dem hessischen Rockenberg:
"Die Lösung heißt nicht Henry Moore, sondern Brian Moore. Das Gesamtlösungswort heißt `Hochmoore!´ Ich denke, jetzt da es wieder ausgiebig regnet, wachsen die Moore
besonders gut an und lassen uns so besser `versumpfen!´ Ein recht frohes und friedliches Weihnachtsfest!"