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Verlag: Goldmann - Die letzte Farbe des Todes

Die letzte Farbe des Todes - Reinartz, Philipp - Goldmann

Reinartz, Philipp Die letzte Farbe des Todes

Aus dem Berliner Westhafen wird die Leiche eines Hotelchefs geborgen. Der Tote ist merkwürdig kostümiert, sein Nacken wurde mit einem lilafarbenen Punkt markiert. Ein Fall für die neu gegründete Neunte Berliner Mordkommission, eine Sondereinheit für außergewöhnliche Fälle. Ihr Leiter: Jerusalem "Jay" Schmitt, Polizei-Elite, international ausgebildet. Doch bald wird die nächste Leiche gefunden, wieder mit einem farbigen Punkt im Nacken. Und schon lange Vergangenes wird plötzlich aktuell. Jay vermutet einen Masterplan, sucht nach der Gemeinsamkeit hinter den in Szene gesetzten Morden. Langsam kommt er seinem Gegenspieler immer näher. Oder ist es am Ende umgekehrt?

Autor: Reinartz, Philipp
Titel: Die letzte Farbe des Todes
Jahr: 2017-03
Seiten: 320 | Taschenbuch
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3-442-48627-4
Preis: 9.99 EUR

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Unsere Meinung:

Ein erfreuliches Krimi-Debüt. Sauber hingekriegt, da gibt’s nix zu meckern. Philipp Reinartz kann schreiben. Hat ja auch, wenn seine Vita am Buchende stimmt, hinreichend dafür geübt, womöglich auch mit Hilfe kritischer Freunde und/oder eines fähigen Lektorats lange daran gefeilt.

Gelungen: die Strukturierung in kurze Kapitel.
Plausibel erklärt: der zuerst nur blöd und gewollt erscheinende Name des (Serien-? Wir werden sehen!) Kommissars.
Überhaupt okay: diese zentrale Ermittlerfigur, der Berliner Kripokommissar Jerusalem Schmitt.

„Die letzte Farbe des Todes“ spielt durchweg in derselben Liga wie beispielsweise das Krimidebüt „Bullenbrüder“ von Rath & Rai (Wunderlich/Rowohlt), Rainer Wittkamps fünfter Berlin-Krimi „Hyänengesang“ (Grafit) oder Friedrich Dönhoffs vierter Hamburg-Krimi „Heimliche Herrscher“ (Diogenes) – drei ebenfalls kürzlich erschienene Frühjahrsneuheiten, die man lesen kann.


RS/01.05.2017